Ein Laden kann wie ein gutes Buch gelesen werden. Prolog am Eingang, Kapitel entlang relevanter Entscheidungen, Epilog an der Kasse ohne Druck, dafür mit Wertschätzung. In einem Zürcher Concept Store führten abgerundete Regale, differenzierte Deckenhöhen und Blickachsen durch Materialwelten statt Produktgattungen. Besucherinnen entdeckten Verbindungen, stellten Fragen und erinnerten sich an Geschichten, nicht an Preislisten. Der Grundriss wurde zur Bühne der Haltung, zugänglich für alle Sinne.
Ein Laden kann wie ein gutes Buch gelesen werden. Prolog am Eingang, Kapitel entlang relevanter Entscheidungen, Epilog an der Kasse ohne Druck, dafür mit Wertschätzung. In einem Zürcher Concept Store führten abgerundete Regale, differenzierte Deckenhöhen und Blickachsen durch Materialwelten statt Produktgattungen. Besucherinnen entdeckten Verbindungen, stellten Fragen und erinnerten sich an Geschichten, nicht an Preislisten. Der Grundriss wurde zur Bühne der Haltung, zugänglich für alle Sinne.
Ein Laden kann wie ein gutes Buch gelesen werden. Prolog am Eingang, Kapitel entlang relevanter Entscheidungen, Epilog an der Kasse ohne Druck, dafür mit Wertschätzung. In einem Zürcher Concept Store führten abgerundete Regale, differenzierte Deckenhöhen und Blickachsen durch Materialwelten statt Produktgattungen. Besucherinnen entdeckten Verbindungen, stellten Fragen und erinnerten sich an Geschichten, nicht an Preislisten. Der Grundriss wurde zur Bühne der Haltung, zugänglich für alle Sinne.





